Canthal-Tilt-Test: So misst du die Neigung deiner Augenwinkel
So funktioniert ein Canthal-Tilt-Test: Augenwinkel bestimmen, die Kopfneigung im Foto korrigieren und die Ergebnisse mit ihren Grenzen richtig einordnen.
Ein Canthal-Tilt-Test vergleicht die Verbindungslinie zwischen dem inneren und äußeren Augenwinkel mit einer waagerechten Referenzlinie. Das Ergebnis ist positiv, wenn der äußere Augenwinkel höher liegt, annähernd neutral, wenn beide Augenwinkel auf gleicher Höhe liegen, und negativ, wenn der äußere Augenwinkel tiefer liegt.
Für eine aussagekräftige Einschätzung anhand eines Fotos solltest du die Punkte bestimmen, an denen die Augenlider zusammentreffen, eine seitliche Kopfneigung korrigieren und jedes Auge einzeln beurteilen. Das Ergebnis beschreibt die sichtbare Geometrie auf diesem Foto – nicht deine Attraktivität oder die Gesundheit deiner Augen.
Was ein Canthal-Tilt-Test misst

Der Test nutzt zwei anatomische Bezugspunkte, den medialen und den lateralen Kanthus:
- Medialer Kanthus: der innere Augenwinkel nahe der Nase, an dem Ober- und Unterlid zusammentreffen.
- Lateraler Kanthus: der entsprechende Punkt am äußeren Augenwinkel in Richtung Schläfe.
Die Verbindungslinie zwischen diesen Punkten beschreibt die Ausrichtung der Augenöffnung, auch Lidspalte genannt. Sie folgt weder der Augenbraue noch der Lidfalte oder dem Verlauf der oberen Wimpern.
| Kategorie | Position des äußeren Augenwinkels | Verlauf der Verbindungslinie |
|---|---|---|
| Positiv | Höher als der innere Augenwinkel | Steigt zur Schläfe hin an |
| Annähernd neutral | Auf Höhe des inneren Augenwinkels | Verläuft ungefähr waagerecht |
| Negativ | Tiefer als der innere Augenwinkel | Fällt zur Schläfe hin ab |
Lies die Richtung bei jedem Auge von der Nase zur Schläfe ab. Da die äußeren Augenwinkel auf dem Bild in entgegengesetzte Richtungen liegen, steigt eine positive Neigung auf der einen Bildschirmseite nach links und auf der anderen nach rechts an.
„Positiv“ und „negativ“ sind geometrische Begriffe und keine Bewertung im Sinne von besser oder schlechter.
So führst du einen manuellen Canthal-Tilt-Test durch
Du brauchst ein Bildbearbeitungsprogramm, mit dem du gerade Linien zeichnen und das Bild drehen kannst. Eine Funktion zur Winkelmessung ist optional.
1. Wähle ein geeignetes Foto
Verwende ein ungefiltertes, frontal aufgenommenes Bild mit:
- einem entspannten Gesicht und natürlich geöffneten Augen,
- einer Kamera ungefähr auf Augenhöhe,
- gleichmäßiger Beleuchtung beider Augen,
- deutlich sichtbaren inneren und äußeren Augenwinkeln,
- genügend Details, um die Punkte zu erkennen, an denen die Augenlider zusammentreffen.
Vermeide Selfies aus sehr kurzer Entfernung, Aufnahmen mit seitlich gedrehtem Gesicht, zusammengekniffene Augen und Weitwinkeleffekte. Lass zunächst das gesamte Gesicht im Bild, damit du seine Ausrichtung beurteilen kannst, bevor du hineinzoomst.
Wenn Haare, Schatten oder Make-up einen Augenwinkel verdecken, wähle ein anderes Bild, statt seine Position zu erraten.
2. Korrigiere die seitliche Kopfneigung, bevor du Linien zeichnest
Bei einer seitlichen Kopfneigung ist der Kopf zu einer Schulter geneigt. Dadurch kann die nach außen verlaufende Linie eines Auges steiler wirken, während die des anderen flacher erscheint.
Verwende ein Foto mit gerade gehaltenem Kopf oder drehe das Bild, bis die Mittellinie des gesamten Gesichts senkrecht erscheint. Orientiere dich dabei an der Stirnmitte, dem Nasenrücken und dem Kinn zusammen. Wegen natürlicher Unterschiede zwischen den Gesichtshälften eignet sich kein einzelnes Merkmal als perfekte Referenz.
Drehe das Bild nicht einfach so, dass beide Augen auf gleicher Höhe liegen. Damit könntest du genau den Unterschied ausgleichen, den du untersuchen möchtest.
Durch Drehen des Bildes lässt sich eine seitliche Kopfneigung innerhalb der Bildebene korrigieren. Es gleicht aber nicht aus, wenn das Gesicht zur Seite gedreht oder nach oben beziehungsweise unten geneigt ist. Verwende in diesen Fällen ein anderes Foto.
3. Markiere die beiden Augenwinkel eines Auges
Zoome hinein und markiere am inneren und äußeren Augenwinkel jeweils den Punkt, an dem die Augenlider zusammentreffen.
Beziehe Folgendes nicht ein:
- Wimpern und durch Mascara verlängerte Wimpernspitzen,
- Lidstriche und Eyeliner-Flügel,
- helle Lichtreflexe auf dem Tränenfilm,
- Ränder der Augenbrauen,
- die obere Lidfalte.
Wähle am inneren Augenwinkel den Punkt, an dem die Lidränder zusammentreffen – nicht den hellsten Lichtreflex oder den Rand des rosafarbenen Gewebes.
4. Vergleiche die Verbindungslinie der Augenwinkel mit der Waagerechten
Ziehe eine gerade Linie zwischen den markierten Punkten. Zeichne dann im ausgerichteten Bild eine separate waagerechte Referenzlinie durch den inneren Augenwinkel.
Folge der Verbindungslinie nach außen in Richtung Schläfe:
- Sie steigt an: positiv.
- Sie wirkt waagerecht: annähernd neutral.
- Sie fällt ab: negativ.
- Der Verlauf ist nicht klar zu erkennen: nicht eindeutig.
Dafür brauchst du keinen allgemeingültigen Grenzwert in Grad. Wenn schon eine geringfügige Verschiebung einer Markierung die Kategorie verändert, lässt das Foto keine sichere Einordnung zu.
5. Wiederhole die Messung am anderen Auge
Markiere und beurteile das zweite Auge unabhängig vom ersten. Ziehe nicht eine einzige Linie über beide Augen hinweg und orientiere dich auch nicht ersatzweise an der Ausrichtung der Augenbrauen.
Warum jedes Auge ein eigenes Ergebnis benötigt
Die sichtbare Neigung kann bei beiden Augen ähnlich oder unterschiedlich sein. Ein Auge kann positiv erscheinen, während das andere neutral oder negativ wirkt.
Notiere die Ergebnisse getrennt, zum Beispiel:
Mein linkes Auge: positiv.
Mein rechtes Auge: annähernd neutral.
Orientiere dich an deiner eigenen linken und rechten Seite, nicht an den Bildschirmseiten. Bei einem gespiegelten Selfie könnten deine Notizen sonst missverständlich werden.
Wenn du beide Winkel zu einem Ergebnis für das gesamte Gesicht zusammenfasst, geht dieser Unterschied verloren. Kleine Abweichungen können auf natürliche Unterschiede, die Kopfhaltung oder ungenau gesetzte Markierungen zurückgehen. Sie müssen keine bedeutsame Veränderung darstellen. Wenn du sichtbare Unterschiede zwischen deinen Gesichtshälften näher betrachten möchtest, bietet Facefys Symmetrie-Checker eine fotobasierte Einschätzung der Gesichtssymmetrie. Die Ergebnisse sind Schätzungen und werden von Beleuchtung, Kamerawinkel und Gesichtsausdruck beeinflusst – sie sind keine präzisen Messungen einzelner Augenwinkel.
Die Gesamtkontur der Augen ist ein eigenständiges Merkmal. Zwei Augen können ähnlich spitz zulaufende Konturen haben, während sich die Neigung ihrer Augenwinkel unterscheidet.
Optional: den Winkel numerisch schätzen
Ein Zahlenwert kann hilfreich sein, wenn du die Neigung genauer beschreiben möchtest. Für die Einordnung in eine Kategorie ist er jedoch nicht erforderlich.
Miss im ausgerichteten Bild:
- den waagerechten Abstand zwischen den Augenwinkeln – verwende dabei für beide Augen einen positiven Abstand,
- den vertikalen Höhenunterschied der Augenwinkel – dieser zählt als positiv, wenn der äußere Augenwinkel höher liegt.
Verwende folgende Formel:
Winkel = Arkustangens(vertikaler Höhenunterschied ÷ waagerechter Abstand)
Stelle deinen Taschenrechner auf Grad ein oder rechne das Ergebnis von Radiant in Grad um.
Wenn die Augenwinkel beispielsweise waagerecht 100 Pixel voneinander entfernt sind und der äußere Augenwinkel 5 Pixel höher liegt, ergibt sich:
Winkel = Arkustangens(5 ÷ 100) ≈ +2,9°
Liegt der äußere Augenwinkel 5 Pixel tiefer, beträgt die Schätzung ungefähr −2,9°. Das sind reine Rechenbeispiele – keine Grenzwerte für Kategorien oder Maßstäbe für das Aussehen.
Beachte die Richtung der Bildkoordinaten
Viele Bildbearbeitungsprogramme zählen vertikale Koordinaten vom oberen Bildrand nach unten. In diesem Koordinatensystem gilt:
- Vertikaler Höhenunterschied = y-Wert des inneren Augenwinkels − y-Wert des äußeren Augenwinkels
- Waagerechter Abstand = absoluter Unterschied zwischen den x-Koordinaten
Durch diese Reihenfolge bei der Subtraktion erhält ein höher liegender äußerer Augenwinkel ein positives Vorzeichen. Der absolute waagerechte Abstand verhindert, dass sich das Vorzeichen zwischen dem linken und rechten Auge umkehrt.
Der Zahlenwert hängt weiterhin davon ab, wie genau du die Markierungen setzt, wie der Kopf ausgerichtet ist und welche Perspektive und Bildqualität das Foto hat. Dezimalstellen machen eine unsichere Fotomessung nicht präziser.
Prüfe anhand von drei Fotos, ob das Ergebnis stabil ist
Ein einzelnes Foto kann einen irreführenden Eindruck vermitteln. Ein begrenzter Vergleich mit drei Fotos hilft dir einzuschätzen, ob die Einordnung gleich bleibt.
- Wähle drei verschiedene frontal aufgenommene Fotos mit entspanntem Gesichtsausdruck und sichtbaren Augenwinkeln aus.
- Korrigiere auf jedem Bild die seitliche Kopfneigung.
- Beurteile das linke und das rechte Auge unabhängig voneinander.
- Notiere alle Ergebnisse, bevor du sie miteinander vergleichst.
| Foto | Dein linkes Auge | Dein rechtes Auge |
|---|---|---|
| 1 | Positiv | Annähernd neutral |
| 2 | Positiv | Annähernd neutral |
| 3 | Positiv | Negativ |
In diesem Beispiel wird das linke Auge durchgehend als positiv eingeordnet. Das Ergebnis für das rechte Auge ist nicht eindeutig, weil sich die Kategorie ändert.
Orientiere dich an folgender Regel:
- Auf allen drei Fotos dieselbe Kategorie: Die fotobasierte Einschätzung ist konsistent.
- Die Kategorie ändert sich: Das Ergebnis ist nicht eindeutig. Wähle nicht einfach das Ergebnis aus, das dir besser gefällt.
- Ein Augenwinkel ist verdeckt oder das Gesicht ist gedreht: Ersetze das ungeeignete Bild.
Drei Fotos ermöglichen einen praktischen Vergleich, stellen aber kein klinisch validiertes Verfahren dar. Auch ein einheitliches Ergebnis schließt nicht alle fotografischen Fehlerquellen aus.
Nach diesem Vergleich kann Facefys Canthal-Tilt-Test auf Wunsch eine zweite, automatisierte Einschätzung liefern. Betrachte diese KI-generierte Einschätzung als fotoabhängig und nicht als endgültiges Ergebnis. Wenn die Ergebnisse voneinander abweichen, ist „nicht eindeutig“ eine angemessene Einordnung. Wiederholtes Prüfen macht ein mehrdeutiges Bild wahrscheinlich nicht aussagekräftiger.
Warum der Canthal Tilt auf verschiedenen Fotos anders aussehen kann
Bevor du einen Unterschied als Veränderung deiner Augen interpretierst, solltest du die Aufnahmebedingungen prüfen.
| Mögliches Problem | Praktische Lösung |
|---|---|
| Seitliche Kopfneigung | Ausrichtung vor der Messung korrigieren |
| Kamera zu hoch oder zu niedrig | Ein Foto auf Augenhöhe verwenden |
| Perspektivverzerrung durch eine Nahaufnahme | Den Abstand zur Kamera vergrößern |
| Gesicht zur Seite gedreht | Eine frontale Aufnahme wählen |
| Zusammengekniffene Augen oder Lächeln | Wangen und Augenlider entspannen |
| Haare oder Schatten verdecken die Augenwinkel | Ein deutlicheres Bild wählen |
| Eyeliner oder Wimpern beeinflussen den Eindruck | Nur die Punkte markieren, an denen die Augenlider zusammentreffen |
| Lichtreflexe nahe den inneren Augenwinkeln | Weicheres, gleichmäßiges Licht verwenden |
| Niedrige Auflösung oder enger Bildausschnitt | Das deutlichere Originalbild verwenden |
Kopfposition und Kameraposition sind zwei unterschiedliche Fehlerquellen. Eine gerade ausgerichtete Kamera gleicht einen geneigten Kopf nicht aus. Ebenso verhindert ein gerade gehaltener Kopf keine Perspektivveränderungen, wenn sich die Kamera deutlich darüber oder darunter befindet.
Auch der Gesichtsausdruck spielt eine Rolle. Lächeln, angehobene Wangen oder zusammengekniffene Augen können verändern, wie viel von den Augenwinkeln sichtbar ist und wie die Augenöffnung aussieht. Make-up und Wimpern können eine deutlich diagonale Ausrichtung vortäuschen, ohne die tatsächliche Position der Augenwinkel zu verändern.
Wenn du nicht sicher erkennen kannst, wo die Augenlider zusammentreffen, solltest du das Bild nicht in den Vergleich einbeziehen.
Canthal Tilt ist nicht dasselbe wie Augenform oder Augenbrauenwinkel
Mehrere Merkmale prägen das Erscheinungsbild der Augen, beschreiben aber unterschiedliche Eigenschaften:
- Canthal Tilt: die Neigung der Verbindungslinie zwischen den beiden Augenwinkeln.
- Augenkontur: die allgemeine Rundung, Länge oder Zuspitzung der Augenöffnung.
- Sichtbarkeit der Augenlider: wie viel vom oberen oder unteren Augenlid zu sehen ist.
- Schlupflider und Position der Lidfalte: wie sich die Haut oberhalb des Auges faltet und wie viel von der Lidfalte sichtbar ist.
- Neigung der Augenbraue: die Ausrichtung der Augenbraue, die von der Verbindungslinie der Augenwinkel abweichen kann.
Eine Person kann gleichzeitig eine spitz zulaufende Augenkontur, eine teilweise verdeckte obere Lidfalte und einen annähernd neutralen Canthal Tilt haben. Diese Beschreibungen schließen einander nicht aus.
Ein nach oben gezogener Eyeliner-Flügel oder aufwärts geschwungene Wimpern können eine optisch ansteigende Linie betonen, gehören aber nicht zur Messung. Aus diesen Merkmalen lassen sich außerdem weder Persönlichkeit noch ethnische Zugehörigkeit, genetische Herkunft oder Charakter zuverlässig ableiten.
Was der Test nicht aussagen kann
Ein Canthal-Tilt-Test beschreibt die sichtbare Geometrie auf einem bestimmten Foto. Weder eine manuelle Messung noch eine KI-Klassifizierung kann Attraktivität, Gesundheit oder persönlichen Wert objektiv bestimmen.
Der Test kann keine Erkrankungen der Augenlider, Nervenprobleme, Verletzungen oder angeborenen Veränderungen diagnostizieren.
Unterschiede zwischen der linken und rechten Seite, die schon lange bestehen und keine Beschwerden verursachen, können natürliche Variationen sein. Ihre Ursache lässt sich anhand eines Fotos jedoch nicht feststellen. Neue oder deutliche Unterschiede sollten ärztlich beurteilt werden, insbesondere nach einer Verletzung – nicht mit einem Tool zur Analyse des Aussehens.
Bei Schmerzen, Sehveränderungen, neu aufgetretener Schwäche oder Schwierigkeiten, ein Auge zu schließen, solltest du zeitnah medizinische Hilfe suchen. Eine plötzliche Schwäche der Gesichtsmuskulatur zusammen mit Sprachproblemen oder Schwäche in einem Arm ist ein Notfall und erfordert sofortige medizinische Hilfe.
Es gibt keinen Grund, ein unverändertes Merkmal immer wieder zu messen oder mit einem idealisierten Winkel zu vergleichen. „Annähernd neutral“ oder „nicht eindeutig“ kann als Beschreibung vollkommen ausreichen.
Häufige Fragen zum Canthal-Tilt-Test
Kann der Canthal Tilt bei beiden Augen unterschiedlich sein?
Ja. Notiere das Ergebnis für jedes Auge getrennt. Ein Auge kann positiv erscheinen, während das andere neutral oder negativ wirkt. Ein Durchschnittswert würde diesen Unterschied verdecken.
Beeinflusst eine Kopfneigung das Ergebnis?
Ja. Eine seitliche Kopfneigung verändert die Ausrichtung der Verbindungslinien zwischen den Augenwinkeln im Verhältnis zur Waagerechten. Korrigiere sie vor der Messung. Verwende ein anderes Bild, wenn das Gesicht zusätzlich zur Seite gedreht oder nach oben beziehungsweise unten geneigt ist.
Können Eyeliner oder Wimpern die Einordnung verändern?
Sie können die wahrgenommene Neigung beeinflussen oder dazu führen, dass du den falschen Endpunkt markierst. Verwende die Punkte, an denen Ober- und Unterlid zusammentreffen – nicht Wimpernspitzen oder Eyeliner-Flügel.
Warum liefern verschiedene Fotos unterschiedliche Ergebnisse?
Kopfhaltung, Kamerahöhe, Perspektive, Gesichtsausdruck, Beleuchtung, Make-up und Bildschärfe können dazu beitragen. Wenn sich die Kategorie auf drei geeigneten Fotos ändert, solltest du das Ergebnis als nicht eindeutig beschreiben.
Ist ein positiver Canthal Tilt attraktiver?
Keine Neigungskategorie ist ein objektives Maß für Attraktivität. Vorlieben unterscheiden sich, und die Neigung der Augenwinkel allein kann nicht das gesamte Erscheinungsbild einer Person abbilden.
Kann der Test eine Erkrankung erkennen?
Nein. Er liefert eine geometrische Einschätzung anhand des sichtbaren Erscheinungsbilds. Neue Veränderungen oder Beschwerden müssen unabhängig vom gemessenen Winkel medizinisch beurteilt werden.

